Premiere gelungen: GWV lud zum ersten Nachbarschaftsfest ein

Das erste offizielle Nachbarschaftsfest, zu dem der Gemeinnützige Wohnungsverein zu Bochum eG (GWV) in den 117 Jahren seines Bestehens eingeladen hatte, fand am Samstag, 6. Juli, im Quartier Else-Hirsch-Straße / Ottilie-Schoenewald-Straße in Wiemelhausen-Ehrenfeld statt.

2016 hatte es dort schon ein solches Fest gegeben, aber in Eigenregie der Anwohner. Jetzt hatte der GWV zu Getränken und Gegrilltem eingeladen und lediglich eine Spende zugunsten des Bochumer Hospizes in der Ostermannstraße erbeten. „Wir freuen uns sehr über die respektable Summe von 560 Euro, die dabei zustande gekommen ist“, war GWV-Mitgliederbetreuerin Birgit Salditt beeindruckt.

Die GWV-Mitarbeiterin hatte das Fest für die Genossenschaft gemeinsam mit dem engagierten GWV-Mitglied Karin Tschöpe und ihrem Mann, Martin Tschöpe (Mitglied der Vertreterversammlung), organisiert. „Es ist Gold wert, wenn man so engagierte Menschen an seiner Seite hat, die uns so tatkräftig unterstützen“, bedankte sich Birgit Salditt bei dem Ehepaar.

Doch engagiert waren auch die Mitglieder aus dem Quartier selbst. Sie halfen beim Aufbau der Pavillons, bei der Essens- und Getränkeausgabe oder steuerten Kuchen und Salate bei.

Das Programm des Tages waren – die Mitglieder selbst. „Wir wollen die Kommunikation unter unseren Mitgliedern fördern“, erklärte GWV-Vorstand Christian Knibbe, der viele Gespräche beim Nachbarschaftsfest führte und zahlreiche Fragen beantwortete. Am Rande stand das Vorstandsmitglied gemeinsam mit Frau Salditt auch zu persönlichen Gesprächen für Anregungen und Anliegen einzelner Mitglieder bereit.

Alles in allem war’s eine gelungene Premiere – auch wenn der Regen zum Schluss hätte gerne ausbleiben können.

 

WIR WOHNEN NICHT, UM ZU WOHNEN,
SONDERN WIR WOHNEN, UM ZU LEBEN.
- Paul Johannes Tillich -