Weitere Dienstleistungen

Treppenhausreinigung

Ihr Treppenhaus ist die Visitenkarte Ihres Hauses. Doch, obwohl es die Pflicht der Mieter ist, das Treppenhaus regelmäßig zu reinigen, ist es für viele Mitglieder ein schwieriges Unterfangen. Für ältere oder kranke Menschen stellt die Reinigungspflicht oftmals eine unmögliche Aufgabe dar.

Aber auch für berufstätige Mieter ist die Treppenhausreinigung eine lästige Pflicht, die zu den vielen zeitlichen Anforderungen noch hinzukommt.

Deshalb bietet der GWV die Treppenhausreinigung in Zusammenarbeit mit zuverlässigen Dienstleistern an und rechnet sie zu einem angemessenen Entgelt über die Betriebskosten ab.

Und so geht’s: Drucken Sie das hier hinterlegte Zustimmungsdokument aus und bitten Sie Ihre Nachbarn um Unterschrift. Wenn sich alle Parteien im Haus einig sind, lassen Sie uns die von allen unterschriebene Zustimmung bitte zukommen, wir kümmern uns um die Beauftragung des Dienstleisters. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass auch nach Übersendung des Zustimmungsdokumentes nicht immer umgehend eine Beauftragung erfolgen kann. Üblicherweise werden mehrere Objekte von uns gesammelt beauftragt, um für Sie attraktive Preise zu verhandeln. Dieses kann teilweise etwas Zeit in Anspruch nehmen.

 


Winterdienst

Grundsätzlich obliegen die Winterdienstpflichten, die sich aus der Satzung der Stadt Bochum ergeben, laut Dauernutzungsvertrag den Mietern des GWV.

Durch die Beauftragung zuverlässiger Firmen mit der Wahrnehmung der Winterdienst-Pflichten, die sich aus der Satzung der Stadt Bochum und dem Nutzungsvertrag für die Wohnungen ergeben, hat der GWV seine Mieterinnen und Mieter von dieser anstrengenden Aufgabe entlastet.


Badumbau

Mit der Möglichkeit des Badumbaus reagiert der GWV auf die demografische Entwicklung. Auch der barrierearme Umbau des Badezimmers hilft dabei, möglichst lange und möglichst selbstbestimmt in der eigenen Wohnung leben zu können. Unter der Voraussetzung einer Pflegestufe gibt es für den Umbau auch Zuschüsse von der Pflegekasse.

Bitte sprechen Sie Ihren GWV unbedingt vorab an, denn wir müssen bei etwaigen Umbaumaßnahmen unsere Zustimmung erteilen. Unter Umständen ist ein Badumbau auch aus technischen Gründen nicht möglich, daher ist eine Prüfung durch den GWV-Techniker unumgänglich.

Alle Informationen zum Badumbau erhalten Sie von

 


Carsharing

Die Parkplatznot in manchen Quartieren führt zu einer zugleich ungewöhnlichen wie modernen Lösung, die der GWV in Kooperation mit der „Stadtmobil-Gruppe“ anbietet. Zunächst in der Haderslebener Straße  in der Innenstadt und in der Christstraße in Ehrenfeld werden Autos stationiert, die sich die Nachbarn nach dem Carsharing-Prinzip teilen können. Ein Carsharing-Fahrzeug ersetzt laut Studien je nach Standort in der Regel einige private PKW, so dass ein solches Projekt mittelfristig den Parkdruck etwas reduziert.

Weitere Standorte sind, je nach Projektverlauf im GWV-Bestand, mit „stadtmobil“ in Planung.

Ihr Ansprechpartner

Jakob Schotte

Telefon: 0234 9 35 61 - 20
Fax: 0234 9 35 61 - 50
E-Mail: schotte@gwv-bochum.de

Gästewohnung

Wenn die Kinder oder Verwandte zu Familienfeiern anreisen, ist oftmals in der eigenen Wohnung nicht ausreichend Platz vorhanden. Hier hilft die Gästewohnung des GWV, die sich zentral in der Kronenstraße 24 befindet.

Sie ist liebevoll komplett eingerichtet, auch mit eigener Küche, und bietet Platz für maximal vier Personen.

Aber auch Mitglieder anderer Genossenschaften, die Bochum und das Revier entdecken wollen, sind in der Gästewohnung willkommen. Zentral und zugleich ruhig gelegen, ist sie eine ideale Ausgangsstation, um etwa das Bochumer Schauspielhaus oder das „Bermuda3eck“ zu entdecken.

Hier erfahren Sie mehr zur Gästewohnung.

Ihr Ansprechpartner

Louis Brinkmann

Telefon: 0234 9 35 61 - 13
Fax: 0234 9 35 61 - 50
E-Mail: gaestewohnung@gwv-bochum.de

Mietermagazin - Fensterplatz

Ab April 2019 wird der GWV ein eigenes Mietermagazin herausgeben, in dem wichtige Mitteilungen der Genossenschaft übermittelt werden. Das Magazin "Fensterplatz" soll über die Aktivitäten des GWV, über dessen Wohnungsbestand, die dort lebenden Mitglieder und deren Nachbarschaften berichten und informieren. Die Zeitung erscheint zwei Mal jährlich.


Wohngeld

Viele Menschen haben einen Anspruch auf Wohngeld – und wissen es nicht. Doch Wohngeld wird nur auf Antrag gezahlt. Ob Sie zu den Anspruchsberechtigten gehören, können Sie hier im Wohngeldrechner testen (ohne Gewähr). Dieser Online-Wohngeldrechner berechnet auf der Basis Ihrer Angaben unverbindlich, ob Sie zum Kreis derer gehören könnten, die Wohngeld bekommen würden. Ihre Daten werden nicht gespeichert.

Verlässliche Auskünfte erhalten Sie hier:

https://www.bochum.de/wohngeld

Durch die Novelle des Wohngeldgesetzes haben mehr Haushalte Anspruch auf diesen Zuschuss zu den Wohnkosten, der zu gleichen Teilen von Bund und Land getragen wird. So wird neben der Kaltmiete auch die Entwicklung der Kosten für Heizung und Warmwasser berücksichtigt.

Damit sollen die Wohnkosten für einkommensschwache Haushalte tragbar gestaltet werden. Ausgeschlossen sind Bezieher von Transferleistungen wie Sozialgeld, Grundsicherungsleistungen oder Arbeitslosengeld II, wenn diese Leistungen die Wohnkosten bereits berücksichtigen.

Anders herum könnte jedoch die Notwendigkeit der Transferleistungen entfallen, wenn stattdessen Wohngeld bezogen und dadurch die Hilfebedürftigkeit vermieden wird.

Antragsformulare können auch angefordert werden über das Ministerium für Bauen und Wohnen (MBWSV) unter

www.mbwsv.nrw.de

Gehen Sie hier unter Service, dann Downloads, Wohnen und Wohngeld.

Verschenken Sie keinen Cent. Auf Wohngeld besteht ein Rechtsanspruch, wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen.


Gemeinschaftsräume

Nachbarschaft braucht Raum – um sich zu entfalten, um zusammen zu halten. Gemeinschaftsräume machen Genossenschaft auch außerhalb der eigenen vier Wände erlebbar.

Die Gemeinschaftsräume des GWV bieten den Nachbarn die Möglichkeit, in eigener Regie Treffen und Veranstaltungen zu organisieren. In Kooperation mit sozialen Trägern werden aber auch ergänzende Angebote gemacht.

Die Genossenschaft möchte mit den Räumen Orte der Begegnung schaffen und die Nachbarschaften stärken. Kommen Sie doch einfach mal dazu!

Auch für private Feiern können die Räumlichkeiten genutzt werden. Abgesehen von den Kosten der Reinigung ist die Nutzung der Räume kostenlos.

Die GWV-Gemeinschaftsräume finden Sie hier:

  • Düppelstraße 25
  • Lewackerhof 8
  • Melschedeweg 22 a
  • Vierhausstraße 21

 


Müllentsorgung

Mülltrennung und Geld sparen

Umfassende Informationen über die Müllentsorgung und Wertstoffsammlung erhalten Sie hier:

Homepage des USB-Bochum

Abholtermine Mülltonnen

Sperrmüll und städtische Abfallsäcke

Wertstoff- bzw. Recyclinghöfe

Bochumer Haushalte, die ihren Abfall in die Papiertonne, die Biotonne, die Gelbe Recyclingtonne und die graue Restmülltonne sortieren, müssen weniger Gebühren bezahlen. Das dürfte allgemein bekannt sein. Denn wenn die graue Tonne entlastet wird, fallen weniger Müllgebühren an.

Wenn jedoch nicht richtig getrennt wird, kann es sein, dass größere Tonnen angeschafft werden müssen. Dadurch fallen höhere Gebühren an, die alle Nachbarn im Haus mittragen müssen.

Denn oftmals ist gar nicht ein höheres Müllaufkommen, sondern allein die falsche Sortierung schuld an höheren Kosten.

Würde beispielsweise Papier in die Papiertonne kommen, entlastet das die graue Tonne und - kostet nichts. Denn alle blauen Papiertonnen sind kostenlos (im Teilservice, also wenn sie selbst an die Grundstücksgrenze gestellt werden).

Was gehört in welche Tonne?

Papiertonne

Verpackungen mit dem Grünen Punkt aus
Papier/Pappe, z.B. Cornflakes-  und Waschmittelkartons
Zeitungen/Zeitschriften
Prospekte und Kataloge
Pappe und Kartonage
Papierverpackungen
Briefe und Briefumschläge
Schulhefte
EDV Papier, Notizblöcke usw.

Biotonne

KÜCHENABFÄLLE:
Obst, Gemüse, Salatreste,
Schalen von Zitrusfrüchten und Bananen,
Kaffeefilter, Kaffeesatz, Teebeutel, Teeblätter
Eierschalen
Brotreste

GARTENABFÄLLE:
Rasenschnitt, Moos
Fallobst
zerkleinerte kleine Zweige, Pflanzenreste

Gelbe Wertstofftonne

Dosen, Verschlüsse, Deckel
Aluschalen, Alufolien
Getränkekartons, Milchtüten (Tetra Pak)
Spül- u. Reinigungsbehälter
Joghurt-, Pudding- u. Sahnebecher
Margarinebecher
Verpackungsstyropor u. -folien
leere Farbeimer

Restmülltonne

Staubsaugerbeutel, Fegereste
Hygieneartikel (Watte, Windeln, Binden)
Putzlappen und Schwämme, Fensterleder
Aktenordner,
Zigarettenkippen
Einwegfeuerzeuge
Katzenstreu, Vogelsand
Tapetenreste
Kerzenreste
Gummi, Fahrradschläuche

Und noch eine wichtige Bitte: Wenn Sie Kinder haben und diese an der Entsorgung des Abfalls beteiligen, machen Sie ihnen bitte auch klar, dass sie den Beutel mit den Wertstoffen in die richtige Tonne einwerfen.

Sonst wäre ja alles Sammeln vergebens gewesen...

Sperrmüll

Wenn Sie Ihre Wohnung, den Dachboden oder den Keller aufräumen und von überflüssigen Gegenständen befreien, schaffen Sie nicht nur Platz. Gerade im Bereich des Dachbodens und des Kellers entfernen Sie somit auch gefährliche Brandlasten, die Ihr Leben und das Ihrer Nachbarn gefährden können. (siehe Brandlasten)

Wenn Sie Sperrmüll haben und einen Abholtermin vereinbaren möchten, finden Sie hier alle Informationen und Ansprechpartner:

Sperrmüll und städtische Abfallsäcke

Brandlasten

Wenn die Feuerwehr, die Rettungssanitäter oder der Notarzt ins Stolpern kommen – kann das Ihr Leben kosten.

Der nasse Regenschirm, der zum Trocknen vor der Wohnungstüre steht, die schmutzigen Joggingschuhe auf der Fußmatte oder der Müllbeutel, der beim nächsten Gang mit nach unten genommen werden soll – alles das sind lebensgefährliche Stolperfallen, die auf keinen Fall ins Treppenhaus oder auf Laubengänge gehören.

Auch Schuhschränke und sogar Bilder im Treppenhaus können zu gefährlichen Hindernissen werden, wenn sich Feuerwehrleute durch ein verqualmtes Treppenhaus zum Rettungsort vorarbeiten müssen.

Oder stellen Sie sich den Rettungsdienst vor, der mit seiner Trage und dem Herzinfarkt-Patienten darauf auf dem Weg nach unten ins Straucheln kommt…

Besser nicht! Aber es kann jeden von uns jederzeit treffen!

Also, halten Sie bitte Treppenhaus, Kellergänge und Laubengänge frei von solchen und anderen Hindernissen. Der GWV ist verpflichtet, die Freiheit der Rettungswege zu gewährleisten und muss dies durchsetzen.

Auch Dachböden und Keller dürfen nicht mit Gegenständen vollgestellt sein, die einem Feuer schnelle Nahrung bieten und Schlimmes noch weiter beschleunigen können. Deshalb gilt: Dachböden sind, wenn dafür vorgesehen, nur zum Wäschetrocknen gedacht. Hier darf NICHTS gelagert werden.

Sollte das der Fall sein, rufen Sie bitte umgehend den Sperrmüll an und lassen Ihre Gegenstände fachmännisch entsorgen.

Im Keller ist zu beachten, dass beispielsweise Gasflaschen oder andere explosive oder brennbare Behälter hier nichts zu suchen haben.

Sperrmüll und städtische Abfallsäcke

WIR WOHNEN NICHT, UM ZU WOHNEN,
SONDERN WIR WOHNEN, UM ZU LEBEN.
- Paul Johannes Tillich -